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82 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Stone in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Mehr Individualität im Zelt: "The Stage" soll die Mercedes Benz Fashionweek ergänzenAuf der Straße des 17. Juni startet die Mercedes Benz Fashionweek am 2. Juli 2013 in die diesjährige Sommerausgabe. Große deutsche Namen wie Anja Gockel, Laurèl, Marc Cain, Schumacher, Blacky Dress und Marcel Ostertag haben bereits zugesagt. Ebenfalls mit dabei sind Augustin Teboul, Blaenk, Dawid Tomaszewski, Dimitri, Ep_Anoui, Franziska Michael, Malaikaraiss, Marc Stone, Michael Sontag, Minx By Eva Lutz, Miranda Konstantinidou, Rebekka Ruétz, Riani, Sissi Goetze, Sopopular, Umasan und Vonschwanenflügelpupke. Rena Lange wird wie berichtet nicht dabei sein. Auch Hugo Boss, Thomas Rath und Basler werden sich aus unterschiedlichen Gründen fernhalten: Hugo Boss orientiert sich stärker gen Asien und Basler muss intern strukturieren. Insgesamt hält der vorläufige Schauenplan 31 Labels zusätzlich zu den Shows im Greenshowroom, der Finalshow des Designer For Tomorrow Awards hosted by Stella Mccartney und den Nachwuchstalenten von Istanbul Next 2013 (Ece Gözen, Nazli Bozdag, Nevra Karaca).Innerhalb des Zeltes am Brandenburger Tor gibt es laut Veranstalter IMG Fashion Events & Properties ein Novum: Neben dem großen Runway-Raum, der rund 700 Plätze umfasst, gibt es zukünftig das neue Konzept The Stage. Das flexible Raumsystem ist äußerst wandelbar, kann individuell auf die Wünsche der jeweiligen Labels abgestimmt werden und bietet eine „grössere Kapazität an Front Row Plätzen“. Je nach Nutzung ergeben sich 150 bis 270 Sitzplätze und 60 bis 300 Stehplätze. Auch in Sachen Ausleuchtung  und musikalischer Untermalung gibt es deutlich mehr Gestaltungsspielraum. "Das neue Konzept erlaubt es den Designern, die Präsentation ihrer Kollektionen dem eigenen Stil entsprechend anzupassen und ermöglicht eine integriertere Show. “The Stage wird die Bedürfnisse derjenigen Designer perfekt erfüllen, die ihre Kollektionen aus einem Guss und mit einer eigenen Vision präsentieren möchten”, so Jarrad Clark, Global Director of Production der IMG.Foto: Archiv

    Erste Designer bestätigen zur Fashionweek
  • In der Region EMEA hat Deutschland den stärksten Aktivitätsgrad bei der Expansion internationaler RetailerNach der aktuellen Studie "How Active are Retailers in EMEA?" des Immobilienspezialisten CBRE  ist und bleibt Deutschland das wichtigste Expansionsziel in Europa. 54% der 100 führenden weltweit agierenden Einzelhändler sehen das „Land der Dichter und Denker“ als „Land der Käufer und Konsumierer“ und ziehen es bei der Standortfrage nach ganz oben. Danach folgen Österreich, die Niederlande und Großbritannien. „Deutschland steht bei internationalen Einzelhändlern an der Spitze der Zielmärkte. Dies einerseits sicher durch die Größe des Handelsmarktes insgesamt, andererseits aber auch durch die Vielzahl attraktiver Städte und Standorte. Neben den bereits etablierten Konzepten expandieren die neu in den Markt getretenen, ausländischen Brands, wie beispielsweise Apple konsequent weiter. Zudem erwarten wir für 2013 weitere Neuzugänge“, resümiert Carsten Burbach, Head of Retail bei CBRE.So sind in Deutschland im ersten Halbjahr 2012 über 23 internationale Marken auf den deutschen Markt gekommen. Darunter sind viele Luxusmarken oder solche aus dem gehobenen Segment wie Paule Ka, Belstaff, Stone Island, Loiza, Peuterey, Marc Jacobs, Antique Rivet oder J. Lindberg.Insgesamt hat sich die Anzahl der geplanten Neueröffnungen für 2013 im Vergleich zu 2012 trotz der konjunkturellen europaweiten Eintrübung nicht wesentlich verändert. Ein Drittel der Einzelhändler beabsichtigt elf bis 30 Filialen zu eröffnen, 44% planen zehn Filialen oder weniger zu eröffnen. Größer angelegte Expansionspläne mit mehr als 30 Standorten stehen für große Filialketten nach wie vor auf dem Programm, wenngleich hier ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist.Geografische Online-Expansion im TrendDarüber hinaus prognostiziert CBRE neben dem Aus...

    Deutschland bleibt wichtigster Retail-Expansionsmarkt
  • Die Mercedes-Benz Fashion Days Zurich zogen vom 7. bis 10. November rund 4000 Besucher in die Hauptstadt der Schweiz.Vier Tage voller Fashion: Die Mercedes-Benz Fashion Days Zurich zogen vom 7. bis 10. November mehr als 4.000 Gäste zu den Shows im Schiffbau in Zürich. Darüber hinaus waren 380 Journalisten und 140 Fotografen vor Ort. Rund 10.000 zusätzliche Besucher verfolgten die Shows der Top-Designer per Livestream online. Zu den Designern, die ihre Frühjahr/Sommerkollektionen 2013 in Zürich präsentierten, gehörten unter anderem Dawid Tomaszewski, Laurèl, MSGM di Massiomo Giorgetti, Mila Schön und Dimitri."Die Mercedes-Benz Fashion Days 2012 waren für uns ein großer Erfolg. Wir freuen uns über die vielen positiven Feedbacks, die wir erhalten haben. Wir haben ein hohes Level an Mode gesehen, das perfekt zu unserer Marke passt. Der Erfolg spornt uns an, Zürich nächstes Jahr noch weiter auf Augenhöhe mmit den großen Fashion-Metropolen zu bringen", erklärte Marcel Guerry, CEO von Mercedes-Benz Schweiz.Opening Night machte den AuftaktDie Mercedes-Benz Fashion Days Zurich begannen mit einer Opening Night, bei der neben weiteren auch Laurèl mit Chefdesignerin Elisabeth Schwaiger und Marco Vincenzo ihre Kollektionen für die Saison Frühjahr/Sommer 2013 vorstellten. Am Donnerstagabend wurde Julia Winkler beim 9. annabelle Award zur Siegerin von Barbara Bui gekürt. Sie erhält damit die Möglichkeit, ein Praktikum im Atelier von Barbara Bui in Paris zu absolvieren.Am Freitagabend präsentierten Schweizer Designer ihre neusten Kollektionen, darunter auch Javier Reyes, Marc Stone, Portenier Roth und Little Black Dress. Am Samstag folgten zum Abschluss der "Swiss Designers Showroom" in der Maag-Halle, der H&M-Showroom mit einer Vorschau auf die "Maison Martin Margiella für H&M" Kollektion und schließlich die "International Closing Night" mit Shows von Dawid Tomaszewski, Charlotte Ronson, Dimitri und Arzu Kaprol.Foto: Mercedes-Benz Fashion Days Zurich

    Mehr als 4.000 Besucher bei den Fashion Days Zurich
  • Vom 19. bis 22. Juni drehte sich alles in Sachen Menswear wieder um Florenz, wo in diesem Sommer die 82. Ausgabe der Pitti Uomo statt fand. Wie die Organisatoren mitteilten, fanden sich insgesamt mehr als 32.000 Besucher auf dem Messegelände der Fortezza da Basso ein. Von 17.800 Käufern kamen rund 10.400 aus Italien. Das waren wie erwartet weniger als im Vorjahr (-16%), was auf die Krise im Land zurückgeführt werden kann, die auch großen und etablierten Häusern zu schaffen macht. Hingegen konnten die Zahl der ausländischen Besucher um fast 8% auf 7.400 gesteigert werden. Darunter eine große Schar deutscher (911 ), japanischer (874), britischer (560), spanischer (556), chinesischer und französischer Einkäufer. Bei den Japanern wurde ein Anstieg von 30%, von Russen um 30%, bei den Amerikanern um 10% und bei den türkischen Händlern um 12% erreicht. Aber auch Wachstumsmärkte wie Brasilien, Südafrika, Mexiko wurden verstärkt gesichtet.„Wir sind zufrieden mit diesen Tagen auf der Fortezza da Basso“, erklärte Raffaello Napoleone sagt, CEO der Messeorganisation Pitti Immagine, und ergänzt, dass...

    Pitti Uomo trotzt der Krise
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