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87 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Tiger of Sweden in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Morten Linnet übernimmt das Ruden von By Malene BirgerNach einer zwölfmonatigen Restrukturierung und Neuausrichtung verlässt CEO Charlotte Egelund das IC Companys Tochterunternehmen By Malene Birger. Insgesamt hatte Egelund das Unternehmen nach ihrer Tätigkeit als Director of Retail and Franchise zweieinhalb Jahre als CEO begleitet und insbesondere in den letzten Monaten die Organisation gestärkt sowoe die internationale Ausrichtung des Labels und des Managementteams forciert. So wurden im letzten Jahr u.a. Isabella Gollungberg als Export Director, Deepa Tarachand Hingorani als Head of Production und Victoria Archer als Marketing Director gewonnen. Auch ein neues Store-Konzeot, dass die eleganten und skandinavischen Wurzeln des Labels betont, wurde gelauncht und bei diversen Handelspartnern implementiert, zahlreiche neue Agenturen verpflichtet und der Vertrieb in UK wieder in Eigenregie übernommen.Egelunds Posten als CEO übernimmt jetzt (wieder) ein Mann: Morten Linnet, bisher VP Corporate HR des Mutterkonzern IC Group A/S, wurde zum neuen CEO der Marke ernannt. Er arbeitet bereits seit...

    Neuer CEO für By Malene Birger
  • Der Apparently Different Store bietet Kunden in schönem Ambiente das Beste aus der Online- und Offline-ShoppingweltVom 1. bis 30. Oktober wird in der Berliner Brunnenstraße 190 Fashion-Shopping neu gedacht. Das vom Axel Springer Accelerator Plug&Play unterstützte Start-up Apparently Different launcht dort sein neues Fashion-Store-Konzept, das die Vorteile des Onlineshoppings in die stationäre Welt bringt. Bei Apparently Different sucht der Kunde vor Ort auf dem Touchscreen aus einem umfangreichen Markensortiment seine Artikel aus und fordert sie direkt in seine großzügig gestaltete Umkleidekabine an, um sie dort anzuprobieren. Was nicht passt oder gefällt, kann über eine Schublade wieder zurückgegeben werden. Am Ende bezahlt der Kunde wie gewohnt an der Kasse. „Bekannte Vorteile aus der Welt des Online-Shoppings, wie das simple Navigieren durch ein großes Sortiment und das Anprobieren von Kleidung in privater Atmosphäre, wurden übernommen, um diese neue Form des Offline Shoppings bequemer zu machen“ erklärt Dorian Freudenreich, Geschäftsführer von Apparently Different. „Was erhalten bleibt, sind all die Dinge, die beim herkömmlichen Shopping so angenehm sind: die Inspiration durch die auf der Ladenfläche ausgestellte und fühlbare Kleidung sowie das direkte Anprobieren und Mitnehmen von Artikeln, die einem gefallen“.Das im Showroom von Stylisten zusammen gestellte Sortiment umfasst Marken wie  Maison Scotch, Marc O´Polo, 0039 Italy, Strenesse, 7 for all Mankind, Stefanel, Lindbergh, Herschel, Nike, Tiger of Sweden, Makia, Filippa K und Scotch & Soda.Der Laden ist Showroom mit logistisch angeschlossener KabineFür Marken und Händler ist das Konzept deshalb s...

    Apparently different: Shoppen irgendwie anders
  • Tiger of Sweden geht in erweiterter Form onlineDas neue schlichte Design spiegelt die skandinavisch-reduzierte Handschrift des Labels wieder und schließt an die Markenphilosophie „A Different Cut“ an. Weitere Features des neuen Onlineshops sind verschiedene Sprachoptionen und exklusive Produkte wie die Neuauflage des Herrenschuhs „Yngve“, die ausschließlich online erhältlich sind. Außerdem passt sich die Webseite den jeweiligen Nutzergerät - egal ob PC, Smartphone oder Tablet - an. Versendet wird in 14 Länder in Europa.„Wir expandieren in jeder Hinsicht und wollen unseren Kunden ein ganzheitliches „Tiger“ Erlebnis bieten – sowohl in unseren Läden, als auch online. Wir möchten, dass Tiger of Sweden einen hohen Wiedererkennungswert für unsere Kunden bietet, egal ob sie uns im Store oder in der virtuellen Welt besuchen. Unseren Onlineshop auszubauen, ist ein weiterer Schritt in diese Richtung“, so David Thunmarker, CEO von Tiger of Sweden.Tiger of Swed...

    Tiger of Sweden expandiert online
  • Am ersten Tag sollen deutlich über ein Drittel mehr Besucher die Pitti Uomo besucht haben Das diesjährige Theme der Pitti war: Walkabout Viele registrierten deutlich mehr internationale BesucherDie Pitti Uomo ist und bleibt die wichtigste Herrenmodemesse der Welt. Mit der 87. Ausgabe (13. bis 15. Januar) unterstreicht die Plattform erneut ihre führende Stellung.International wie nieAuf Ausstellerseite wurden 1.119 Marken registriert, plus zusätzlich 66 DOB-Kollektionen für die integrierte Pitti W. Dabei zeigt sich die Pitti Uomo so international wie nie: 40% der Aussteller kommen aus dem Ausland. Unter den wichtigsten Neuzugängen und Re-Entries zeigen sich u.a. Tiger of Sweden, Windsor., Superdry, Bogner Leather/Shoes oder Drykorn. Die Absage bzw. Verkleinerung der Bread & Butter scheint sich dabei aber nicht auf den Zulauf ausgewirkt zu haben - viele hatten sich schon für eine Teilnahme in Florenz entschieden, bevor es zum „Eklat“ in Berlin kam. „Von unserer Seite aus haben wir bemerkt, dass viele Unternehmer sich bereits für ihre Messe- und Vertriebsstrategie entschieden hatten - auch im Hinblick darauf, welche Schritte in Berlin unternommen wurden“, sagte Raffaello Napoleone, CEO der Pitti. Nichtsdestotrotz wird der „Denim-Überschuss“ deutlich sichtbar: G-Star RAW, Nudie Jeans, Scotch & Soda (einschließlich Maison Scotch) oder Blauer USA, aber auch andere B&B-Namen wie Barbour oder Antony Morato investieren ihren Messe/PR-Etat nun im großen Stil hier.Deutlich mehr Besucher erwartetAuch auf Besucherseite sieht es bislang ausgezeichnet aus. Die Marke von 30.000 Besuchern wird man mit der jetzigen Ausgabe wohl deutlich toppen können. Am ersten Tag kamen 45% mehr Besucher als bei der letzten Januar-Veranstaltung, heißt es. Die Absage der B&B in Berlin spielt für den Besucherzuwachs sicher auch hier eine Rolle, aber auch, dass die Pitti nicht mit den Londoner Menswear-Shows kollidiert und Menswear auch in vielen Handelskonzepten auf dem Vormarsch ist: „Wir müssen sehen, ob sich die Besucherzahlen aus bestimmten Regionen, bspw. aus Deutschland und Nordeuropa, ändern“. Nichtsdestotrotz beflügelt der rege Zulauf die Aussteller. Die Qualität der Einkäufer soll besser sein. Viele Marken sprechen davon, dass sie viele neuere, kleinere Kunden begrüßen konnten.Pitti reift ihr Konzept weiter aus Die Show von Andrea Incontri war das Pitti Uomo 87 Designer ProjectBeim Aussteller-Portfolio schlägt die Pitti wie gewohnt die Brücke zwischen großen Namen und neue Labels, zwischen maßgeschneiderter Klassik und hochtechnischer Sportswear, zwischen Mode, Lifestyle, Sport und Kunst. Viele Marken nutzen die Messe als Plattform für die Vorstellung ihrer Neuheiten, wie bspw. der neue Markenauftritt von North Sails, das Debüt des neuen Blundstone Ducati Scrambler Boots von WP Lavori in Corso oder die neue Après-Ski-Collection von Fuslap.Die Messe steht diesen Januar unter dem Titel: Walkabout und soll ist dem (neuen/alten) „In“-Vergnügen, zu Fuß zu gehen, gewidmet sein. Entsprechend stehen nicht nur technische Facetten und Kleidungsstile, aber auch passende Accessoires und Schuhe im Fokus. Diesjähriger Guest-Designer ist Consuelo Castiglioni von Marni. Special Guest ist die New Yorker Luxusmarke Hood by Air (HBA). Eine Reihe von Special Events wie die Pitti Italics (eine four-hand collection von Matteo Gioli und Stefano Ughetti), die Fashion Show von Andrea Incontri, Unconventional (new luxury underground styles). Mit regionalen Bereichen wie Born in the USA by Liberty Fairs, #Swedishspit 2015, Korean Spot oder themengewidmeten Areas wie Just Like A Man (klassische Menswear), Pop-Eye (Eyewear) und den unterschiedlichen Pavillons gibt es wieder eine Reihe von Sonderprojekten in der Fortezza, die übrigens demnächst mit 100 Mio. Euro renoviert werden soll. Beste (kurz- und langfristige) Aussichten für die dort findende Pitti Uomo.Pitti People: Wie immer selbst kampagnenreif!Fotos: Pitti Uomo / AKAstudio-collective // PH. Enrico Labriola // Giovanni Giannoni

    Gute Stimmung auf der Pitti Uomo
  • Was zählt ist Modegrad, nicht Marke Mit den Dandys: Mirco Larsen, Dirk, Koeberle, Carl Jakob Haupt, Oliver Beuthien und David Kurt Karl Roth Fashion Upgrade mit Diesel Black Gold und Marc Jacobs Echte Typen als Verkäufer Das Wormland Team von BerlinGestern feierte Wormland das Pre-Opening seines neuen Berliner Stores. Mit 2.000 Quadratmetern Fläche, verteilt auf drei Etagen, gehört der Menswear-Spezialist zu den größten Mietern in der Mall of Berlin. HGHI-Investor Harald Huth hatte das Konzept in Oberhausen gesehen und wollte es unbedingt in seinem neuen Einkaufszentrum haben. Zurecht - denn so etwas wie Wormland hat Berlin noch gefehlt.Wormland kann im Bereich Menswear durchaus als Fashion-Vorreiter gesehen werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit Bloggern wie denen von Dandy Diary zusammen, hat ein eigenes Musiklabel und versucht immer dicht am Puls der Zeit zu sein. Ein Szenekenner sozusagen. Das spiegelt sich auch im neuen Store wieder: In loftartigem Industriedesign mit Hausfassaden-Optik und puristischem Schwarzstahl (Design von Blocher Blocher Partner) werden angesagte Brands wie Tiger of Sweden, Drykorn, Belstaff oder Diesel präsentiert. Der Anteil an Casualwear und Contemporary Fashion ist groß. Die oberste Etage ist Formalwear vorbehalten. Die steht unternehmensweit für rund 40-45% des Umsatzes, aber eigentlich kann man das gar nicht mehr so genau abgrenzen, was Formal ist und wo es Contemporary wird, sagt Marketingchef Dirk Koeberle. Dass Wormland momentan ein generelles Uptrading mit Marken wie Pierre Balmain, PRPS oder Karl Lagerfeld vornimmt, sieht man auch in Berlin: Zum Mantel von Diesel Black Gold könnten gut die Boots von Marc Jacobs passen. In der nächsten Saison sollen noch Kenzo und Versus ins Sortiment dazu kommen. All das entspricht der Unternehmensphilosophie, die CEO Oliver Beuthin verfolgt: Verkauft wird ein Image, keine Klamotte. „Wir gehen nach Modegrad, nicht nach Marken“, fasst es Koeberle zusammen.Mode für echte KerleDer Wormland-Kunde kennt seinen Stil, ist modeinteressiert und alterslos - wie der aktuelle Markenbotschafter Tony Ward. Dem sieht man seine 52 auch nicht an. Ein echter Typ - genauso wie die Wormland Verkäufer, von denen fast die Hälfte Frauen sind. Bei der Auswahl der Mitarbeiter habe man darauf geachtet, Leute zu nehmen, die ihren eigenen Stil haben und sich in der Szene auskennen, verrät Koeberle. Gecastet wurden keine „Pulli-Falter“, sondern echte Berater, die wissen, wie man was trägt. Für Wormland ist gute Beratung neben dem ausgesuchten Sortiment das A&O - dementsprechend investiert das Unternehmen auch viel in Mitarbeiterschulungen. Investiert wird auch in die Marke selbst - mit effektvollen Schaufenstern, einem modernen Onlineauftritt, ausgewählter Nachwuchsförderung (weil das schon Gründer Theo Wormland für wichtig hielt) und dem engen Draht zu Kunst und Musik. Für das Brand Management wird sich zukünftig übrigens ein nicht ganz Unbekannter der Branche auszeichnen: Andrè Myburgh wird Wormlands Image weiter stärken.Unerschrocken vor der KonkurrenzFür Wormland ist der Store in der Mall of Berlin wegen des ausgesuchten Markenumfelds „optimal“. Angst vor Konkurrenz gibt es nicht, auch wenn nebendran viele Menswear-Monolabel-Stores sind. „Da sind wir selbstbewusst. Dieses Sortiment mit dem Modegrad - das können sowieso nur wir“, so Koeberle. Auch die Nähe zu den Vertikalen wie Zara und H&M nimmt er gelassen: „Die Gefahr, dass Kunden abwandern, weil es anderswo billiger ist, gab es schon immer.“ Er glaubt, dass die Vertikalisierung eher beflügelt, denn durch den Druck mussten auch die Marken schneller werden: „Endlich nicht nur vier Kollektionen im Jahr. Das machte doch keinen Spaß“, lacht er.Für Wormland ist es nicht das erste Mal in Berlin. Obwohl - eigentlich schon, denn der Theo Store in den Spandauer Arcaden, den es vor über einem Jahrzehnt mal gab, war wohl eher dem Einzuggebiet Brandenburger Umland zugeordnet. Weitere Eröffnungen plant das Hannoveraner Unternehmen, dass momentan 15 Filialen an elf Standorten betreibt, momentan nicht, aber sicher „gibt es noch Standorte, die interessant sein könnten“. Übrigens: fabeau verlost ein T-Shirt von Karl Lagerfeld, dass es exklusiv nur bei Wormland gibt. Einfach eine Mail mit dem Betreff "King Karl" an [email protected] senden.Fotos: Wormland / DW

    Wormland: Selbstbewusst in der Mall of Berlin