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79 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Tiger of Sweden in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Am ersten Tag sollen deutlich über ein Drittel mehr Besucher die Pitti Uomo besucht haben Das diesjährige Theme der Pitti war: Walkabout Viele registrierten deutlich mehr internationale BesucherDie Pitti Uomo ist und bleibt die wichtigste Herrenmodemesse der Welt. Mit der 87. Ausgabe (13. bis 15. Januar) unterstreicht die Plattform erneut ihre führende Stellung.International wie nieAuf Ausstellerseite wurden 1.119 Marken registriert, plus zusätzlich 66 DOB-Kollektionen für die integrierte Pitti W. Dabei zeigt sich die Pitti Uomo so international wie nie: 40% der Aussteller kommen aus dem Ausland. Unter den wichtigsten Neuzugängen und Re-Entries zeigen sich u.a. Tiger of Sweden, Windsor., Superdry, Bogner Leather/Shoes oder Drykorn. Die Absage bzw. Verkleinerung der Bread & Butter scheint sich dabei aber nicht auf den Zulauf ausgewirkt zu haben - viele hatten sich schon für eine Teilnahme in Florenz entschieden, bevor es zum „Eklat“ in Berlin kam. „Von unserer Seite aus haben wir bemerkt, dass viele Unternehmer sich bereits für ihre Messe- und Vertriebsstrategie entschieden hatten - auch im Hinblick darauf, welche Schritte in Berlin unternommen wurden“, sagte Raffaello Napoleone, CEO der Pitti. Nichtsdestotrotz wird der „Denim-Überschuss“ deutlich sichtbar: G-Star RAW, Nudie Jeans, Scotch & Soda (einschließlich Maison Scotch) oder Blauer USA, aber auch andere B&B-Namen wie Barbour oder Antony Morato investieren ihren Messe/PR-Etat nun im großen Stil hier.Deutlich mehr Besucher erwartetAuch auf Besucherseite sieht es bislang ausgezeichnet aus. Die Marke von 30.000 Besuchern wird man mit der jetzigen Ausgabe wohl deutlich toppen können. Am ersten Tag kamen 45% mehr Besucher als bei der letzten Januar-Veranstaltung, heißt es. Die Absage der B&B in Berlin spielt für den Besucherzuwachs sicher auch hier eine Rolle, aber auch, dass die Pitti nicht mit den Londoner Menswear-Shows kollidiert und Menswear auch in vielen Handelskonzepten auf dem Vormarsch ist: „Wir müssen sehen, ob sich die Besucherzahlen aus bestimmten Regionen, bspw. aus Deutschland und Nordeuropa, ändern“. Nichtsdestotrotz beflügelt der rege Zulauf die Aussteller. Die Qualität der Einkäufer soll besser sein. Viele Marken sprechen davon, dass sie viele neuere, kleinere Kunden begrüßen konnten.Pitti reift ihr Konzept weiter aus Die Show von Andrea Incontri war das Pitti Uomo 87 Designer ProjectBeim Aussteller-Portfolio schlägt die Pitti wie gewohnt die Brücke zwischen großen Namen und neue Labels, zwischen maßgeschneiderter Klassik und hochtechnischer Sportswear, zwischen Mode, Lifestyle, Sport und Kunst. Viele Marken nutzen die Messe als Plattform für die Vorstellung ihrer Neuheiten, wie bspw. der neue Markenauftritt von North Sails, das Debüt des neuen Blundstone Ducati Scrambler Boots von WP Lavori in Corso oder die neue Après-Ski-Collection von Fuslap.Die Messe steht diesen Januar unter dem Titel: Walkabout und soll ist dem (neuen/alten) „In“-Vergnügen, zu Fuß zu gehen, gewidmet sein. Entsprechend stehen nicht nur technische Facetten und Kleidungsstile, aber auch passende Accessoires und Schuhe im Fokus. Diesjähriger Guest-Designer ist Consuelo Castiglioni von Marni. Special Guest ist die New Yorker Luxusmarke Hood by Air (HBA). Eine Reihe von Special Events wie die Pitti Italics (eine four-hand collection von Matteo Gioli und Stefano Ughetti), die Fashion Show von Andrea Incontri, Unconventional (new luxury underground styles). Mit regionalen Bereichen wie Born in the USA by Liberty Fairs, #Swedishspit 2015, Korean Spot oder themengewidmeten Areas wie Just Like A Man (klassische Menswear), Pop-Eye (Eyewear) und den unterschiedlichen Pavillons gibt es wieder eine Reihe von Sonderprojekten in der Fortezza, die übrigens demnächst mit 100 Mio. Euro renoviert werden soll. Beste (kurz- und langfristige) Aussichten für die dort findende Pitti Uomo.Pitti People: Wie immer selbst kampagnenreif!Fotos: Pitti Uomo / AKAstudio-collective // PH. Enrico Labriola // Giovanni Giannoni

    Gute Stimmung auf der Pitti Uomo
  • Was zählt ist Modegrad, nicht Marke Mit den Dandys: Mirco Larsen, Dirk, Koeberle, Carl Jakob Haupt, Oliver Beuthien und David Kurt Karl Roth Fashion Upgrade mit Diesel Black Gold und Marc Jacobs Echte Typen als Verkäufer Das Wormland Team von BerlinGestern feierte Wormland das Pre-Opening seines neuen Berliner Stores. Mit 2.000 Quadratmetern Fläche, verteilt auf drei Etagen, gehört der Menswear-Spezialist zu den größten Mietern in der Mall of Berlin. HGHI-Investor Harald Huth hatte das Konzept in Oberhausen gesehen und wollte es unbedingt in seinem neuen Einkaufszentrum haben. Zurecht - denn so etwas wie Wormland hat Berlin noch gefehlt.Wormland kann im Bereich Menswear durchaus als Fashion-Vorreiter gesehen werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit Bloggern wie denen von Dandy Diary zusammen, hat ein eigenes Musiklabel und versucht immer dicht am Puls der Zeit zu sein. Ein Szenekenner sozusagen. Das spiegelt sich auch im neuen Store wieder: In loftartigem Industriedesign mit Hausfassaden-Optik und puristischem Schwarzstahl (Design von Blocher Blocher Partner) werden angesagte Brands wie Tiger of Sweden, Drykorn, Belstaff oder Diesel präsentiert. Der Anteil an Casualwear und Contemporary Fashion ist groß. Die oberste Etage ist Formalwear vorbehalten. Die steht unternehmensweit für rund 40-45% des Umsatzes, aber eigentlich kann man das gar nicht mehr so genau abgrenzen, was Formal ist und wo es Contemporary wird, sagt Marketingchef Dirk Koeberle. Dass Wormland momentan ein generelles Uptrading mit Marken wie Pierre Balmain, PRPS oder Karl Lagerfeld vornimmt, sieht man auch in Berlin: Zum Mantel von Diesel Black Gold könnten gut die Boots von Marc Jacobs passen. In der nächsten Saison sollen noch Kenzo und Versus ins Sortiment dazu kommen. All das entspricht der Unternehmensphilosophie, die CEO Oliver Beuthin verfolgt: Verkauft wird ein Image, keine Klamotte. „Wir gehen nach Modegrad, nicht nach Marken“, fasst es Koeberle zusammen.Mode für echte KerleDer Wormland-Kunde kennt seinen Stil, ist modeinteressiert und alterslos - wie der aktuelle Markenbotschafter Tony Ward. Dem sieht man seine 52 auch nicht an. Ein echter Typ - genauso wie die Wormland Verkäufer, von denen fast die Hälfte Frauen sind. Bei der Auswahl der Mitarbeiter habe man darauf geachtet, Leute zu nehmen, die ihren eigenen Stil haben und sich in der Szene auskennen, verrät Koeberle. Gecastet wurden keine „Pulli-Falter“, sondern echte Berater, die wissen, wie man was trägt. Für Wormland ist gute Beratung neben dem ausgesuchten Sortiment das A&O - dementsprechend investiert das Unternehmen auch viel in Mitarbeiterschulungen. Investiert wird auch in die Marke selbst - mit effektvollen Schaufenstern, einem modernen Onlineauftritt, ausgewählter Nachwuchsförderung (weil das schon Gründer Theo Wormland für wichtig hielt) und dem engen Draht zu Kunst und Musik. Für das Brand Management wird sich zukünftig übrigens ein nicht ganz Unbekannter der Branche auszeichnen: Andrè Myburgh wird Wormlands Image weiter stärken.Unerschrocken vor der KonkurrenzFür Wormland ist der Store in der Mall of Berlin wegen des ausgesuchten Markenumfelds „optimal“. Angst vor Konkurrenz gibt es nicht, auch wenn nebendran viele Menswear-Monolabel-Stores sind. „Da sind wir selbstbewusst. Dieses Sortiment mit dem Modegrad - das können sowieso nur wir“, so Koeberle. Auch die Nähe zu den Vertikalen wie Zara und H&M nimmt er gelassen: „Die Gefahr, dass Kunden abwandern, weil es anderswo billiger ist, gab es schon immer.“ Er glaubt, dass die Vertikalisierung eher beflügelt, denn durch den Druck mussten auch die Marken schneller werden: „Endlich nicht nur vier Kollektionen im Jahr. Das machte doch keinen Spaß“, lacht er.Für Wormland ist es nicht das erste Mal in Berlin. Obwohl - eigentlich schon, denn der Theo Store in den Spandauer Arcaden, den es vor über einem Jahrzehnt mal gab, war wohl eher dem Einzuggebiet Brandenburger Umland zugeordnet. Weitere Eröffnungen plant das Hannoveraner Unternehmen, dass momentan 15 Filialen an elf Standorten betreibt, momentan nicht, aber sicher „gibt es noch Standorte, die interessant sein könnten“. Übrigens: fabeau verlost ein T-Shirt von Karl Lagerfeld, dass es exklusiv nur bei Wormland gibt. Einfach eine Mail mit dem Betreff "King Karl" an kontakt@fabeau.de senden.Fotos: Wormland / DW

    Wormland: Selbstbewusst in der Mall of Berlin
  • Bread & Butter feiert Brands und Business auf brasilianischDa während der Berliner Modewoche (8. bis 10. Juli) zwei Halbfinalspiele der Fußball-WM gibt, steht die Bread & Butter in diesem Sommer unter dem Motto „Carneval do Brasil“. Wie schon in der Vergangenhe...

    Anpfiff für die Bread & Butter
  • Die Mid-Market-Marken InWear, Matinique, PartTwo und Soaked in Luxury gehen an DK CompanyDie DK Company ist weiter auf Einkaufstour. Nachdem der Konzern im Sommer 2011 mit Ichi, b.young, Frasa, Gestuz bereits einige Marken des dänischen Modeanbieters BTX übernommen hatte, bot sich nun die Möglichkeit erneut bei der Konkurrenz zuzuschlagen. Die IC Companys, die sich in der Vergangenheit bereits von den Marken Jackpot und Cottonfield getrennt hatte, setzte ihren Konsolidierungskurs weiter fort und bot seine gesamte Mid-Market-Division einschließlich der Marken InWear, Matinique, Part Two und Soaked in Luxury sowie deren Store-Konzepte zum Verkauf an. Für den Deal bot die DK Company 50 Mio. Kronen (3,3 Mio. Euro) in Bar und ein Aktienpaket in Höhe von 126 Mio. Kronen (17 Mio. Euro) und bekam den Zuschlag. Nach Abschluss der Transaktion Ende Juni wird die IC Companys damit rund 10% an der DK Company halten. Für die IC Companys ist damit der Weg frei, sich ausschließlich auf das lukrative Premium-Segment mit den Marken Tiger of Sweden, By Malene Birger und Peak Performance zu konzentrieren und das Unternehmen damit auf „die nächste Stufe“ zu heben.Win-Win-SituationAuf der anderen Seite kann sich die DK Company mit den Neuzugängen weitere attraktive (finanzkräftigere ältere) Kundengruppen erschließen. Mit einem Portfolio von mehr als zwanzig Marken ist der Konzern aus dem dänischen Ikast dann nicht nur einer der führenden skandinavischen Player im Mid-Market-Segment sondern sogar stärker diversifiziert als der Modeprimus Bestseller (Vero Moda, Jack & Jones, Vila, Only, etc.). „Wir haben viele Ressourcen auf die Entwicklung unserer Mid-Market-Marken verwendet, die heute über eine starke Brand-Awareness verfügen und gut in ihren Kernmärkten aufgestellt sind. Trotz sinkender Umsätze konnten wir die Gewinne nachhaltig verbessern. Trotzdem sind weitere Investitionen und spezielle Kapazitäten notwendig, um die Markenambitionen weitervoranzutreiben. DK Company ist wegen seines strategischen Schwerpunkts auf das Mid-Market-Segment dafür der passende neue Eigentümer“, begründet Mads Ryder, CEO von IC Companys, die Käuferauswahl.DK Company hat bereits bei der Übernahme der BTX-Marken bewiesen, dass sie erfolgreich integrieren können. 2013 konnte das Unternehmen, das auch hinter Marken wie Cream, Kaffe oder Blend steht, mit Rekordzahlen abschließen: Der Nettoumsatz stieg um 33% auf 1,581 Mrd. Kronen (211 Mio. Euro) bei einem bereinigten EBIT von 100 Mio. Kronen (13 Mio. Euro). Für 20...

    DK Company kauft vier IC Companys Marken