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48 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke True Religion in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • True Religion kommt unter die Fittiche von TowerBrook, die auch beim Fashionlabel Phase Eight investiert sind und früher wesentliche Anteile an Jimmy Choo oder Odlo hieltenDer in New York und London ansässige Finanzinvestor TowerBrook Capital Partners L.P. will die Mehrheit am amerikanischen Denim-Brand True Religion übernehmen. Die Transaktion wird mit rund 835 Mio. US-Dollar (643 Mio. Euro) bewertet. TowerBrook ist bereit etwa 32 Dollar je True Religion Aktie zu zahlen, was rund 52% über dem Kurs vom letzten Oktober liegt (rund 21 Dollar/Aktie), bevor das Unternehmen offiziell ankündigte, „strategische Alternativen“ einschließlich eines Verkaufs zu sondieren. Die Übernahme steht jetzt noch unter der Zustimmung der Aktionäre und der Genehmigung der zuständigen Kartellbehörden. Bei Zustimmung soll die Transaktion im dritten Quartal dieses Jahres abgeschlossen werden.Das Management begrüßte das Angebot von TowerBrook, da deren langfristig geplantes Investment eine Bestätigung für die Marke und deren Perspektiven sei. „An diesem kritischen Punkt in unserem Geschäft, in dem wir global wachsen und unsere Produkte weiterentwickeln, werden die Unterstützung und Erfahrung von TowerBrook’s eine echtes Unterscheidungsmerkmal sein können“, so Lynne Koplin, Interim CEO und President von True Religion. Sie hatte den Post...

    True Religion geht an TowerBrook
  • Der Einfuhrzoll für US-Damenjeans verdreifacht sich ab 1. Mai Auch die kalifornische Marke Hudson Jeans erwägt Möglichkeiten, wie der Strafzoll umgangen werden kannAb dem 1. Mai belegt die Europäische Union EU Damenjeans, die in den USA gefertigt wurden, mit einem Strafzoll von 26 Prozent. Einschließlich des Drittlandszolls haben US-amerikanische Denimanbieter damit insgesamt eine Zollbelastung von 38 Prozent zu tragen – das ist das Dreifa...

    Hohe Strafzölle für US-Jeans
  • Wechsel an der Spitze von True Religion: Lynne Koplin übernimmtJeff Lubell hat seine Ämter als CEO, Chairman und Creative Director der US-amerikanischen Denimmarke True Religion niedergelegt. Dass sein Ende Juni ablaufender Vertrag nicht verlängert wird, wurde bereits Anfang März kommuniziert. Sein Rückzug aus dem operativen Geschäft wurde damit begründet, dass der seit immerhin fast einem Jahr andauernde Verkaufsprozess, dadurch vorangebracht werden soll.Lubell zieht sich aber nicht ganz zurück, sondern wird dem Unternehmen in den kommenden zwei Jahren weiter in beratender Rolle als Chairman Emeritus und als Creative Consultant zur Verfügung stehen. „Es ist jetzt die richtige Zeit, um die nächste Phase der Unternehmensentwicklung einzuleiten, und mich vor neue kreative Herausforderungen zu stellen“, so Lubell.Seine Aufgabe als CEO übernimmt zumindest vorübergehend Lynne Koplin. Die 55-Jährige kam Anfang 2010 als Chief Opera...

    Weibliche Führung für True Religion
  • Jeffrey Lubell sucht nach alternativen "Job-Angeboten" bei True ReligionTrue Religion muss sich auf die Suche nach einem neuen CEO machen. Jeff Lubell, Gründer, President und Creative Director, soll seinen Vertrag mit dem Unternehmen nicht verlängern können. Bereits fünf Monate steht das Unternehmen zum Verkauf und vielleicht dürfte die Veränderung in der Führungsspitze zum ersehnten Investor führen. Bei Betrachtung der strategischen Alternativen, wäre es nicht angemessen, seine Anstellung um weitere drei Jahre zu verlängern, bevor sein Vertrag zu Ende Juni ausläuft. Allerdings erklärte True Religion gegenüber de...

    True Religion sägt Jeff Lubell ab
  • Einige Besucher waren deutlich entnervt, andere nahmen es mit Humor und improvisierten: Als am Mittwoch der Strom ausfiel und viele Aussteller im Dunkeln standen, wurde die Ware dann eben mit dem iPhone begutachtet. Andere Aussteller hatten Glück, sie hatten Oberlicht und waren wie Michalsky oder René Lezard an den Türen untergebracht und freuten sich über frische Luft als Klimaanlage, Beleuchtung und Kühlung streikten. „Glücklicherweise tat der Zwischenfall der guten Stimmung auf der Premium keinen Abbruch. Dennoch möchten wir uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigen“, erklärt Premium-Organisatorin Anita Tillmann. Trotz des Zwischenfalls wurde weiter Business as usual gemacht: „Bereits am Mittwoch Morgen um zehn Uhr waren die Stände voll und es wurde gesichtet, budgetiert und geordert bis Freitag Nachmittag.“Insgesamt kamen in diesem Juli 10% mehr Besucher als in der vergangenen Saison. Der Großteil der Besucher kam aus der D-A-CH-Region (38%), die zweitstärkste Besuchergruppe kam aus Südeuropa (24%), über 22% aus Frankreich und den BeNeLux-Staaten. Die Gänge waren gefühlt allerdings auch am zweiten Tag weniger voll als in den vergangenen Saisons. Vielleicht lag das aber auch an der neuen Wegeführung und den neuen Flächen wie der neue Avantgarde-Bereich „7th HEAVEN“ oder dem Jewels-Raum. Die ausgewählten Kollektionen und die neue Struktur wurden bei den Besuchern gut aufgenommen. Frank Servatius von Harder Fashion aus Duisburg fand: „Die Premium wird mit jeder Saison besser. Wir haben einige neue interessante Labels gefunden. Anita Tillmann und ihr Team kuratieren jede Saison erneut das Portfolio, um den Markt aktuell abzubilden: „Es freut mich, dass die Fashion Kompetenz der Premium stark gelobt wird, und wir fühlen in unserem Konzept bestätigt."Das Fazit der Aussteller war vielerorts zurückhaltend, wenn gleich man auch zufriedene Statements hörte. Während es bei 81hours „eher durchwachsen“ lief, hatte Sales Manager Stefano Pellegrini bei Kilian Kerner alle Hände voll zu tun: „Sogar am Mittwoch lief es sehr gut bei uns. Insbesondere Deutsche und Schweizer kamen zu uns an den Stand. Es ist hier in Berlin eine ganz interessante, frische Energie. Das macht Spaß.“ Auch bei St. Emile und René Lezard war man trotz geringerer Frequenz zufrieden. Für Custo Barcelona, die in den vorangegangen Saisons immer auf der Bread & Butter zu finden waren, lief es mit einem weniger aufwendigen Stand ebenfalls gut: „Wir arbeiten hier konzentrierter als in Tempelhof. Es kommen mehr Händler und weniger Leute, die Custo sehen wollen. Unsere neuen Preise wirken anziehend für den Handel“, erklärte Peter Schäfer von CP Fashion und zeigte eine Reihe von mehr oder weniger typischen Custo T-Shirts, die nun im Verkauf weniger als 40 Euro kosten: „Die nimmt man dann auch mal so mit.“Auch sonst hatte die Premium ein starkes Portfolio an  Jeansbrands zu bieten: Darunter etwa Namen wie True Religion, JBrand, Mother, PRPS Japan, Kuro Denim, Mason's, Current/Elliott, Paige oder Armani Jeans, die seit drei Saisons exklusiv das Premium Atelier bespielen.Lobend hervorgehoben werden sollte noch das neue Restaurant Hell’s Kitchen, in dem an großen Holztischen und entspannter Atmosphäre Pasta, Antipasti und Pizza angeboten wurden.Nach der Show ist vor der Show„Nach dem internationalen Auftakt mit der Premium in Berlin freue...

    Premium zieht positive Bilanz
  • Auf der Facebook-Page wurden bereits die ersten Einladungen offeriert: Am 27. September eröffnet der Erweiterungstrakt des Oberhausener Einkaufszentrums CentrO. Nach anderthalb Jahren Bauzeit werden zusätzliche 17.000 Quadratmeter in Betrieb genommen. Ankermieter mit einer Fläche von 7.500 Quadratmetern ist das Düsseldorfer Modeunternehmen Peek & Cloppenburg. Nachdem im alten Teil bereits die großen Häuser Galeria Kaufhof...

    20 neue Läden im CentrO