×
4 247
Fashion Jobs
ADIDAS
Product Owner Omnichannel Fulfillment Dss(M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
sr. Manager Team Effectiveness & Transformation (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Senior Manager Brand Communications Sportswear - Global Brands - bu Sportswear & Training (M/F/D) 2x
Festanstellung · Herzogenaurach
HUGO BOSS
Senior Project Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
L'OREAL GROUP
Data & Daily Business #Meetmatthias
Festanstellung · Düsseldorf
HUGO BOSS
Marketplace Manager Global Ecommerce (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
PUMA
Junior Product Line Manager Sportstyle Apparel Smu
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Junior Manager IT Sap Integration
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Product Owner - Advanced Analytics Brand (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
sr. Manager Sales Finance - Wholesale (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
SCOTCH & SODA
Buyer Womenswear (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
ADIDAS
Senior Product Owner Ibp (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Senior Product Owner (M/F/D) - Market Rollouts
Festanstellung · Herzogenaurach
HUGO BOSS
Senior Merchandise Planning Manager Boss Menswear Emea (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Senior Merchandise Planning Manager Hugo (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
PUMA
Business Process Manager Controlling
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Senior Business Process Manager Accounting
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Senior Tech Project Manager (M/F/D) - Major Market Expansion
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Technology Consultant (M/F/D) - Consumer Order Management
Festanstellung · Herzogenaurach
HUGO BOSS
Senior Manager Global Content Production (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Stock Planning Manager (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
PUMA
Project Manager IT Digital Workplace Solutions
Festanstellung · Herzogenaurach

Suchergebnis

Suche ändern Inhalte filtern

19 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Victorinox in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • "Braxit": Geschäftsführer Joachim Beer verlässt Brax im gegenseitigen EinvernehmenDer Hosenspezialist Brax gibt gleich zwei Trennungen auf einmal bekannt. Zum einen verlässt Geschäftsführer Joachim Beer das Unternehmen zum 30. Juni 2016. Beer war seit Mitte Juli 2014 als Geschäftsführer für die Bereiche Retail, Marketing und International Sales zuständig. Die Trennung erfolgte einvernehmlich: „Wir waren uns über das große gemeinsame Ziel für BRAX einig, beim Weg dorthin gab es jedoch unterschiedliche Auffassungen. Unter (ihm) ist das Retailgeschäft weiter internationalisiert, das Marketing weiter ausgebaut und der internationale Wholesale-Vertrieb neu ausgerichtet worden. Dafür sind wir Joachim Beer dankbar“, so Brax-CEO Stefan Brandmann, der Beers Aufgaben zunächst mitübernehmen wird.Beer kam vom Schweizer Messer- und Lifestyleunternehmen Victorinox, wo er als President in New York die Bereiche Fashion, Retail und Lizenzen verantwortete. Zu weiteren Stationen zählen Hugo Boss und Marc O’Polo.Erneutes Ende von DEYKDie zweite Trennung betrifft das Damenhosen-Label DEYK, das im Jahr 2012 neu aufgelegt wurde. Mit DEYK wollte die Leineweber Gruppe jüngere und modisch anspruchsvolle Kundengruppen ansprechen. Jetzt wird die Marke zru Saison Frühjahr/Sommer 2017 eingestellt, die Herbst/Winterkollektion soll wie geplant vollumfänglich ausgeliefert werden. „Die Überkapazitäten am Markt, auch im Premiumsegment, ließen einfach zu wenig Platz für die weitere Expansion mit DEYK“, konstatierte Michael Horst, Geschäftsführer Produkt und Vertrieb bei BRAX. Betriebsbedingte Kündigungen im Zuge der Einstellung des Labels soll es nicht geben.Die Herforder wollen sich zukünftig weiter mit voller Kraft ihrer Kernmarke Brax widmen. Die weitere Profilierung der Marke sowie Investitionen in Produkt und Systeme stehen dabei auf der Agenda. „Unsere Omnichannel-Aktivitäten mit dem Facheinzelhandel werden weiter ausgebaut und zum gemeinsamen Erfolg beitragen“, ist Marc Freyberg, Unternehmenssprecher BRAX, überzeugt.Für das laufende Jahr sieht sich Brax auf einem guten Weg. Per Ende Mai 2016 ...

    BRAX vor Veränderungen: Beer geht und DEYK wird eingestellt
  • Brax Führungsriege mit Dalsaß, Beer, Weselek, Brandmann, Drewalowski, und Horst (v.l.)Seit dem 1. Juli verantwortet Joachim Beer als neuesten Mitglied der Geschäftsführung der Brax Leineweber GmbH & Co. KG die Bereiche International Sales, Lizenzen und Franchise. Der Zugang stand bereits Ende des letzten Jahres fest. Beer kommt von Victorinox und hat auch einige Jahre bei Hugo Boss gearbeitet. Damit wird der Bekleidungshersteller aus Herford aktuell von sechs Herren geführt: An der Spitze steht Wolfgang Drewalowski, neben ihm agieren Michael Horst (Brand Manager, Produkt), Stefan Brandmann (Finanzen), Johannes Weselek (Beschaffung) und Thomas Dalsaß (Logistik, IT).In anderthalb Jahren wird sich allerdings der langjährige Geschäftsführer Wolfgang Drewalowski aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Eine Aufgabenverteilung innerhalb der Geschäftsführung für die Zeit nach der Ära Drewalwoski soll Mitte 2015 erfolgen. Drewalowski führte seit 35 Jahren die Geschicke des Herforder Hosenanbieters, der mittlerweile viel mehr als nur Hosen anbietet. In dieser Zeit hat er die Ums...

    Brax: Die Ära Drewalowski endet nächstes Jahr
  • Präsident der Fashion-Sparte: Jason GallenDas Schweizer Unternehmen Victorinox hat Jason Gallen zum neuen Präsidenten der Fashion Division verpflichtet. Schon seit 2010 ist Gallen schon im Unternehmen tätig und arbeitet bereits seit einigen Monaten für die Modesparte der Marke aus dem schweizerischen Ibach. Während dieser Zeit war er im engen Austausch mit den Kollegen um den Creative Direktor Christopher Raeburn, der die Bekleidungssparte von New York ausbetreut. Ab sofort soll Gallen verstärkt die Weiterentwicklung der Kollektion und die Neuordnung der Distribution in Angriff nehmen. Gallen folgt auf Joachim Beer, der das Unternehmen zum Jahreswechsel verlassen hatte. Vor seiner Zeit bei Victorinox war Gallen bei Unternehmen wie Tommy Hilfiger, Gap oder Original Penguin tätig.Um die Positionierung in den Märkten weiter zu stärken, wird Victorinox den Vertrieb neben dem eigenen Retail auf die wichtigsten Wholesalepartner fokussieren und die Zusammenarbeit weiter ausbauen. Dabei übernimmt Tom Hurler, der per sofort die Funktion des Sales Director Central Europe übernehmen wird, die Verantwortung. Er ist seit 2011 bei Victorinox und war bislang für die Märkte...

    Neuer Fashion-Präsident bei Victorinox
  • Schild since 1922: Langfristig soll der Umsatz bei 5 Mio. Franken liegen Schild since 1922: Beste Qualität, Handwerkskunst und Swiss CottonDer seit letztem Jahr zur Globus-Gruppe gehörende schweizerische Multilabel-Händler Schild geht mit seiner vor zwei Jahren lancierten EigenmarkeSchild Since 1922“ in die Offensive. Die Marke, die auf das Gründungsjahr des Modehauses referenziert, steht für ein ausgesuchtes, sehr wertiges Angebot an Modeartikeln, die vornehmlich in der Schweiz produziert wurden. Aktuell umfasst das Sortiment zeitlose Hemden, Polos, Krawatten und Pullover, was noch recht überschaubar ist und 2013 mit 975.000 Franken lediglich zu 0,5% zum Gesamtumsatz beigetragen hat. Auch wenn das Umsatzniveau noch niedrig ist, ist „Schild since 1922“ mehr als ein Prestigeprojekt, das dem Modehaus mehr Profil verleihen soll und mit dem „Swissness“-Trend, von dem auch schon Marken wie Strellson oder Victorinox profitieren, spielt.Die Schild-Geschäftsleitung glaubt an das Potential ihrer Eigenmarke und rechnet dieses Jahr mit einem Wachstum von 20%, in 2015 sogar mit plus 25%. Erreicht werden sollen die Wachstumsvorgaben durch mehr Präsenz und geschickter Inszenierung auf der Fläche, geschultem Verkaufspersonal und einem erweiterten Kollektionsangebot. Bei den Herren könnten Hosen oder Anzüge dazu kommen, bei den Damen ist langfristig sogar eine Vollkollektion das Ziel. Der Kunde soll durch ein kleines schwarzes Hangtag-Booklet, das die Geschichte des Produktes dokumentiert, überzeugt werden, öfter zur Eigenmarke zu greifen - auch wenn die etwas teurer ist als die (Massen-)Produkte der Konkurrenz. Ein Hemd kostet bspw. knapp 150 Franken (rund 122 Euro), was aber dadurch gerechtfertigt ist, dass es ein klassisches Premium-Produkt aus Swiss Cott...

    Modehaus Schild setzt auf Swissness