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107 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Walmart in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Chance oder Stolperstein für die eigene Karriere: Stephan Fanderl tritt als neuer CEO von Karstadt anWie bereits mit viel Spannung erwartet wurde der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Stephan Fanderl in der Aufsichtsratssitzung zum neuen CEO der Karstadt Warenhaus GmbH berufen. Nachdem seine Vorgänger Jennings und Sjöstedt mit gemischten Bilanzen und noch schlechteren Zahlen das Unternehmen mehr oder weniger freiwillig verlassen haben, soll der 51-jährige Handelsmanager es nun endlich richten. Wenn er nicht die Kehrtwende hinkriegt, dann könnte Karstadt das gleiche Schicksal erleiden wie Wertheim, Hertie, Schlecker oder Quelle. Karstadt könnte nach knapp 135 Jahren einfach von der Bildfläche verschwinden.Aber so weit ist man in Essen nicht: Der Warenhaustanker hat zwar viele Lecks, aber bis so ein Schiff endgültig sinkt, braucht es mehr Zeit.Wenn nicht er, wer dann?Fanderl ist ein anderes Kaliber als Jennings oder Sjöstedt: Es wird kein angloamerikanisches Tamtam und keinen skandinavischer Kuschelkurs geben! Fanderl ist quasi mit Einzelhandel groß geworden und versteht die Krux zwischen Zahlen und Emotion. Seine Karriere begann er bei Edeka, danach kletterte er die Karriereleiter bei Metro, Rewe und Wal-Mart nach oben. Letztes Jahr übernahm er nach einer Station beim Discounter Denner den Aufsichtsratsposten bei Karstadt. Es heißt, der 52-Jährige genieße das Vertrauen von René Benko, dem neuen Karstadt-Eigner. Fanderls Ernennung halten Branchenexperten für den richtigen Schritt, schließlich gilt er als „einen der profundesten Kenner der deutschen Handelslandschaft“, lobt sein Nachfolger im Aufsichtsrat Wolfram Keil, der selbst seit September Mitglied des Gremiums ist. Benko schickte letzte Nacht mit dem Signa-Manager Jörg Schwengel noch einen weiteren Vertrauten in den Aufsichtsrat, um das Gremium wieder zu komplettieren. Eigentlich eines der besten Häuser: Ver.di kritisiert die geplante Schließung des Stuttgarter KarstadtsSechs Filialen werden geschlossenUnterstützt wird Fanderl von dem alten, neuen Management-Team bestehend aus CFO und Arbeitsdirektor Miguel Müllenbach, Einkaufschef Jörg-Peter Schmiddem (Chief Merchandise Officer) und Vertriebschef Thomas Wanke (Chief Retail Officer Sales). Die vier Männer sind jetzt das Schicksal von Karstadt - acht Fäuste für ein Halleluja quasi. Die ersten ‚Erlösungsschritte’ des von Ver.di beschworenen Zukunftsprogramms stehen auch fest. Im Rahmen des internen Sanierungsprojekts „Fokus“ wurde analysiert und bewertet, wo gespart werden kann. Konkret trifft es nun in der ersten Sparrunde sechs der 83 Häuser: Die Warenhäuser in Billstedt und Stuttgart werden zum 30. Juni 2015 geschlossen. Getroffen hat es auch die anfangs sehr gelobten jungen Formate „K-Town“ in Göttingen und Köln. Zu Ende April bzw. September 2015 sollen dann auch die „Schnäppchencenter“ in Frankfurt/Oder und Paderborn schließen. Die Gewerkschaft Ver.di nimmt die Pläne erstmal kommentarlos hin - bis auf die geplante Schließung des Stuttgarter Hauses: „Hier saniert sich der Immobilienbesitzer Benko auf dem Rücken der Stuttgarter Belegschaft“, moniert der Verdi-Landesfachbereichsleiter Bernhard Franke mit dem Hinweis darauf, dass der Standort einer der besten Standorte überhaupt sei. Laut Bild-Zeitung könnte bei acht bis zehn weiteren Filialen ebenfalls die Schließung anstehen, aber hier soll zuerst nach individuellen Lösungen gesucht werden, um die Bilanz nicht unnötig zu belasten.Sanierung vor ZukunftDen Karstadt-Beschäftigten stehen darüber hinaus weitere Einschnitte und Veränderungen bevor. 2.000 Stellen stehen nach wie vor auf der Kippe - wenn auch noch nicht offiziell. Weihnachts- und Urlaubsgeld sollen ebenfalls zur Disposition stehen. „Die Sanierung wird uns viel abverlangen. Ohne zum Teil sehr schmerzliche Entscheidungen, wie auch Filialschließungen wird es nicht gehen, um das Überleben des Gesamtunternehmens zu sichern. Alle Anstrengungen müssen parallel darauf ausgerichtet bleiben, operativ besser zu werden und die Filialrentabilität zu verbessern“, so Fanderl. Nachdem verzichtbare Stellen gestrichen, unrentable Filialen geschlossen, Sparprogramme ausgereizt und Prozesse optimiert wurden und es operativ (endlich und hoffentlich) in Richtung schwarzer Zahlen geht, soll Karstadt strategisch neu ausgerichtet werden. Laut Fanderl wird es ab Frühjahr/Sommer 2015 „neue Warenhaus-Formate“ geben. Denkbar ist, die Idee Sjöstedts weiterzuführen und die Filialen stärker an die lokalen Gegebenheiten anzupassen: Konkret könnte das etwa in Berlin heißen, ‚Glamour-Karstadt’ am Ku’damm, ‚Biedermeier-Karstadt’ in Steglitz und Charlottenburg und ‚Discount-Karstadt’ in der Hermannstraße von Neukölln. Als eines der stärksten Anziehungspunkte könnten die Lebensmitte...

    Karstadt: Neuer Chef und neuer Kurs
  • Converse fragt: What makes a Chuck a Chuck?Das Sportartikelunternehmen aus den USA Converse klagt erstmals gegen die Nachahmer, die das Schuhmodell  All Star, auch bekannt unter dem Namen „Chuck“, kopieren. Gegen weltweit 31 Wettbewerber wie beispielsweise H&M oder auch Walmart leitet das Tochter-Unternehmen von Nike ein juristisches Verfahren ein. In der Klageschrift steht unter anderem, dass das „kultige Schuhdesign“ kopiert worden wäre. Converse will seinen Konku...

    Klage gegen Converse-Kopierer
  • Alles begann mit einem kleinen Laden in Essen - heute ist Aldi das größte Discount-Imperium Europas. Geschaffen wurde das Milliarden-Unternehmen von den Brüdern Theo und Karl Albrecht.

    Erfolgsmodell Aldi
  • Nach Rana Plaza hat sich vieles verändert, aber nicht nur zum Vorteil der Arbeiterinnen. Vielen geht es jetzt schlechter als vorher„Seit April 2013, insbesondere nach dem Rana Plaza Unglück, wurden 176 Bekleidungsfabriken geschlossen“, teilte Shahidullah Azim, Vice President der Bangladesh Garment Manufacturers and Exporters Association (BGMEA) letzte Woche mit. Hauptgrund sei, dass Einkäufer keine Aufträge mehr an Betriebe vergeben haben, die in mehrfach genutzten oder gemieteten Gebäuden untergebracht sind. Viele der Fabriken mussten daher aus wirtschaftlichen Gründen schließen. Viele der großen Konzerne wie H&M, C&A, Kools, Kmart, Target, Gap, Wal-Mart oder JC Penny haben ihre Sourcingpolitik nach dem Einsturz des Rana Plaza komplett umgestellt. Überdies hätten Non-Compliance bei gesetzlichen Bestimmungen, Audits durch westliche Auftraggeber, die kürzlich erfolgte Anhebung des Mindestlohns und die politischen Unruhen im letzten Jahr den Ausschlag für Schließungen gegeben.Die Vereinigung befürchtet, dass weitere Fabriken im Nachgang der Sicherheitskontrollen durch das Abkommen zur Brandschutz- und Gebäudesicherheit sowie dem Bündnis für Arbeitersicherheit schließen werden müssen. Bislang wurden sieben Fabriken aufgrund unzureichender Standards geschlossen, andere musst...

    Wirtschaftliche Nachwehen nach Rana Plaza
  • Levi's setzt mit seinem neuen eCommerce-Chef auf Omni-Channel-WachstumLevi Strauss & Co. hat ab dem 5. Mai 2014 einen neuen Head of Global eCommerce. Marc Rosen dann seine Aufgabe als Executive Vice President und President des weltweiten eCommerce übernehmen. Er wird an den Präsidenten und CEO Chip Bergh berichten. Vor allem die Themen Wachstum, Kundenbindung und nachhaltige Rentabilität stehen dann auf seiner Agenda. Auch die Seiten Levi.com und Dockers.com soll der erfahrene Internetexperte als digitale Flagship-Stores etablieren und die Usability, sowie ein verbessertes Auftragsmanagement für die Nutzer einführen.Für eine adäquate Umsetzung sieht das Unternehmen eine Verbesserung der Systeme und Fortschritte in der Technologie. Auch soll der Fokus auf die wachstumsstärksten Märkte, wie China, Frankreich, Deutschland, Japan, UK und die Vereinigten Staaten, gelegt werden.Marc Rosen bringt mehr als 20 Jahre Führungs-Erfahrung aus dem Einzelhandel und eCommerce mit. Zuletzt war er Senior Vice President vom weltweiten eCommerce der Wal-Mart Stores Inc. Die Wichtigkeit der neuen Position von Rosen macht CEO Bergh deutlich: „Unser eCommerce-Geschäft ist in den vergangenen Jahren zweistellig gewachsen. Darum stehen Investitionen in diesem Bereich bei uns ganz vorn an. Vor allem die digitalen Flagship-Stores und das...

    Levi Strauss & Co.: Neuer eCommerce-Chef