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107 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Walmart in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Die Zahl der Unternehmen, die sich der Allianz für Feuer- und Gebäudesicherheit in Bangladesch, beteiligt haben, ist mittlerweile auf 33 angestiegen. Damit sind mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch Teil des Verbesserungsprogramms, das umgehend implementiert werden soll. Noch bis zur Ablauf der Annahmefrist am Mittwoch um 24:00 Uhr unterzeichneten Abercrombie & Fitch, Esprit, New Look, Mothercare, Next, Warenhausketten wie die REWE-Gruppe und Lidl aus Deutschland, Sainsbury aus Großbritannien oder Loblaws aus Kanada sowie Modehändler wie JBC (USA), Switcher (Schweiz) und WE Fashion (Niederlande). Am Donnerstagnachmittag zogen auch die Otto Group und s.Oliver nach. Am Freitag unterzeichnete auch Charles Vögele das Abkommen.Bei regionaler Betrachtung zeigt sich, dass insbesondere Unternehmen aus Großbritannien/Irland (8) und dem deutschsprachigen Raum (10) etwas verändern wollen. Was allerdings nicht zu viel zu sagen hat, denn der schwedische H&M Konzern ist noch vor Walmart einer der größten Einkäufer in Bangladesch. Ebenso gehören Inditex und Mango (beide mit Unternehmenssitz in Spanien) zu den wichtigen Playern in dem Bereich. Tote aus den Textilfabriken im Rana Plaza: Bilder, die um die Welt gingen, und Konsumenten und Unternehmen zum Umdenken bewegen solltenVerweigerer am Pranger?Auch wenn das Zeitfenster für die Unterzeichnung bereits seit Mittwochnacht geschl...

    Brandschutzabkommen in Bangladesch: Die guten 33
  • Kein zweiter Super-GAU in der Branche: Große Modemarken unterzeichnen das Abkommen für Brandschutz und GebäudesicherheitDie Zahl der Toten steigt beinahe täglich. Mittlerweile wurden mehr als 1.100 Tote aus dem Trümmern des am 24. April eingestürzten Rana Plaza, in dem acht Textilfabriken untergebracht waren, geborgen. Das verheerende Massenunglück hat die internationale Aufmerksamkeit auf die Produktionsbedingungen in Bangladesch und anderen Produktionsländern gelenkt und setzt die Unternehmen, die dort produzieren lassen, unter Druck.Einige beugen sich jetzt den öffentlichen Forderungen und retten, was zu retten ist. Allein gestern verkündeten gleich drei Big Player der Branche, dass sie das internationale Abkommen für Brandschutz und Gebäudesicherheit in Bangladesch unterstützen werden. Neben den Vorreitern PVH (Tommy Hilfiger und Calvin Klein) und Tchibo sind jetzt auch die großen Textilketten H&M und C&A dem Abkommen, das von den Gewerkschaften IndustriALL und UNI Global Union sowie e...

    Arbeitsbedingungen in Bangladesch: H&M, C&A und PVH wollen es besser machen
  • In Bangladesch wird weiter demonstriert. Der Westen muss sich aber auch seiner Verantwortung stellenNach dem Fabrikeinsturz am 24. April mit mittlerweile über 400 Toten beginnen jetzt die Schuldzuweisungen. In Bangladesch selbst sollen der Hauseigentümer, Ingenieure und Manager der diversen im Gebäude untergebrachten Textilfabriken zur Rechenschaft gezogen werden. Im Land selbst demonstrieren immer noch wütende Arbeiter, dass man die Todesstrafe gegen sie verhängt. In den Trümmern selbst, in denen seit Montag die Aufräumarbeiten begonnen haben, werden immer noch Tote geborgen.Westliche Firmen bieten Hilfe anAber auch westliche Unternehmen werden in die Pflicht genommen. Der irische Modefilialist Primark, der in einer der Fabriken fertigen ließ, versprach Opfern und Hinterbliebenen finanziell zu helfen, machte aber keine Angaben zur Höhe der Kompensation. Auch die kanadische Kette Joe Fresh bot Entschädigungszahlungen an. Insgesamt sollen sich die Entschädigungszahlungen aller Unternehmen auf 30 Mio. US-Dollar zuzüglich Geld für Nothilfe-Behandlungen belaufen, schätzt die Clean Clothes Campaign (CCC). Neben Primark fielen auch die Namen anderer Mode- und Handelsunternehmen aus Nordamerika und Europa, darunter etwa Mango, Benetton, El Corte Ingles oder Bon Marche, weil sie dort in mehr oder weniger starkem Umfang fertigen ließen.Deutsche Unternehmen schienen zunächst nicht in das Unglück involviert zu sein. Nun aber sollen am Unglücksort Textilien der KiK-Hausmarke Okay gefunden worden sein, teilte die Kampagne für Saubere Kleidung, der deutsche Ableger der CCC, mit. Es ist nicht das erste Mal, dass KiK innerhalb eines Jahres im Zusammenhang mit den Missständen in solchen Fabriken und anderen Unglücken genannt wird. Das Unternehmen selbst zeigte sich überrascht von den Funden und erklärte, dass man bis 2008 mit einem Lieferanten aus dem Haus zusammengearbeitet hätte und den Vorwürfen nun nachgehen werde. Auch der Textildiscounter NKD gab zu, bis zum Herbst letzten Jahres Geschäftsbeziehungen zu Phantom Apparels, einer der dort untergebrachten Textilfabriken, unterhalten zu haben. Auch der TÜV Rheinland wurde von dem Verein kritisiert, da dessen Gutachter eine der Fabriken in 2011 und 2012 auditiert haben soll und keine Baumängel festgestellt worden seien. Der Verein mutmaßte sogar, dass sich die Gutachten bestechen ließen. Der TÜV Rheinland wies diese Behauptung als „irreführend und falsch“ zurück, da etwaige Baumängel gar nicht Gegenstand des Audits waren, sondern soziale und ethische Kriterien, und deren Überprüfung nach den festgelegten Regeln des BSCI- bzw. des SEDEX-Standards vorgenommen wurde.EU Politiker besorgtNichtsdestotrotz kommt es mittlerweile auch in der Politik an, dass bei der Textilproduktion in Fernost ein extremes Ungleichgewicht herrscht: Während westliche Konsumenten sich jede Saison (oder sogar noch öfter) mit mehr oder weniger billige Textilien eindecken, arbeiten bangladesische oder pakistanische ArbeiterInnen zu Hungerlöhnen und unter Lebensgefahr. Daher erfährt die CCC nun Unterstützung von der EU-Kommision: Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und EU-Handelskommissar Karel De Gucht forderten Bangladesch auf, internationale Sicherheitsstandards einzuhalten. Die Arbei...

    Unglück in Bangladesch zieht weite Kreise
  • Mehr als hundert Tote und mehrere hundert Verletzte konnten bereits aus den Trümmern der Textilfabrik geborgen werden, aber die Zahlen werden steigenDie Textilbranche muss nach dem Fabrikgroßbrand im November, bei dem über 112 Textilarbeiter starben, erneut negative Publicity über sich ergehen lassen, denn wieder sind in Bangladesch Menschen im Kampf um die Preisherrschaft im Fast-Fashion-Business ums Leben gekommen. Am Mittwoch stürzte in Savar, rund 20 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Dhaka, ein achtstöckiges Gebäude ein, in dessen zweiten bis sechsten Stock Textilfabriken untergebracht waren. Die Rettungsarbeiten an der Unglückstelle dauern noch an. Helfer und lokale Behörden versuchen Überlebende aus den Trümmern des Rana Plaza zu bergen. Die Polizei schätzt die Zahl der Toten aktuell auf mindestens 120, teilweise hört man auch, dass es mehr als 175 sein können. Die Zahl der Verletzten wird auf zwischen 600 und 1.000 taxiert. Beide Zahlen können noch steigen, denn es ist unklar, wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt des Einsturzes im Haus aufhielten. Auch die Rettungsarbeiten sind nicht ungefährlich, denn die Trümmer sind fragil.Das Unglück erscheint umso sinnloser, als das sich bereits am Dienstag starke Risse am Gebäude zeigten und viele Arbeiter nicht mehr darin arbeiten wollten, sie aber dazu gezwungen wurden. Die Fabrikbesitzer schlugen die Evakuierungswarnungen der Behörden in den Wind, die Fabrikbesitzer hingegen schieben die Schuld auf den Besitzer, der behauptete, Techniker hätten das Haus überprüft.Der Fall zeigt erneut, die gefährliche Kette aus Billigbauweise, schlechten Arbeitsbedingungen und totaler Abhängigkeit in armen Zuliefererländern wie Bangladesch ist. Die Textilindustrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes und profiliert sich durch extrem niedrige Löhne in den Zuliefererbetrieben. Die größte der im Gebäude ansässigen Textilfabriken New Wave Style liefert an international agiernde Handels- und Modeketten wie Primark, Benetton, Matalan oder Bonmarche. Ein anderer Zulieferer Ether-Tex führt Walmart, C&A und KiK in seiner Kundenliste. C&A und KiK dementierten jedoch in dem Gebäude fertigen zu lassen, berichtet Spiegel Online. Der irische Retailer Primark bestätigte, dass einer ihrer Lieferanten im zweiten Stock des Hauses untergebracht war, und will nun gemeinsam mit NGOs und anderen Unternehmen Nachforschungen zur Unglücksursache anstellen. „Unser Unternehmen ist geschockt und zutiefst betrübt über den entsetzlichen Vorfall in Savar und spricht allen Betroffenen sein tiefstes Beileid aus“, so ein Konzernsprecher. Nützen tut das Beileid den Arbeiterinnen wenig, wenn sich nicht bald etwas an den generellen Arbeitsbedingungen ändert. Die Clean Clothes Campaign fordert anlässlich dieser neue...

    Bangladesch: Erneut Tote in Textilfabrik