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17 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Zannier in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • IKKS steht unter LBO France die Wachstumsstory noch bevorLBO France ist mit einem Anteil von 60% neuer Mehrheitseigner des französischen Contemporary und Kidswear Brands IKKS. Im April war der Private-Equity-Investor, zu dem auch schon die Marke The Kooples gehört, in exklusive Übernahmeverhandlungen eingetreten. Der frühere Eigentümer Roger Zannier (Groupe Zannier) behält 30% der Anteile, währen...

    LBO France finalisiert IKKS-Übernahme
  • Esprit Kids soll unter dem Dach der Groupe Zannier weiter wachsenJose Manuel Martínez baut weiter den Ratinger Modekonzern Esprit um. Einen drastischen Schritt geht er jetzt mit der Vergabe der Kidswear-Lizenz - ein absolutes Novum für die Modekette - und ein absoluter Ausnahmefall. Die Entscheidung sei das „Ergebnis sorgfältiger, jahrelanger Abwägungen“, teilte das Unternehmen mit. Aus finanziellen Erwägungen mache es keinen Sinn, die Sparte Esprit Kids weiter in Eigenregie voranzutreiben. Sie ist mit einem Anteil von 3,4% am Gesamtumsatz zu klein, als dass sich größere Investitionen bei dem aktuell steigenden Margendruck rechnen würden. Die Esprit Kids Lizenz ist „eine Ausnahme in unserer Gesamtstrategie, die nach wie vor darauf basiert, dass Esprit sein Kerngeschäft selbst betreibt“, erklärte Martínez ausdrücklich. Mit der Groupe Zannier habe man einen Partner gefunden, der es ermögliche, das Vertriebsnetzwerk qualitativ und quantitativ auszubauen, die Umsätze zu steigern und die notwendige Kosteneffizienz zu schaffen - schließlich können die Franzosen mit „jährlich 37 Mio. produzierten Teilen und dem Wirkungsgrad eines 500-köpfigen Einkaufsteams“ ganz andere Kostenvorteile in den Bereichen Produkt, Beschaffung und Vertrieb realisieren als Esprit es könnte.Erste Esprit Kids unter Zannier im Herbst 2016Der Vertrag für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Esprit Kids als Lizenzprodukt für Europa und den Nahen Osten mit der Groupe Zannier läuft für fünf Jahre. Die Teams beider Unternehmen arbeiten bereits ab sofort zusammen; die offizielle, vollständige Umsetzung durch Zannier soll zum 1. Januar 2016 beginnen. Die erste eigene Kollektion unter Zannier soll zur Saison H/W2015 in die Läden kommen. Zur Umsetzung der Partnerschaft soll eigens eine deutsche Zannier-Tochter mit Sitz in Ratingen gegründet werden.Der Vertrieb der Esprit Kids Kollektionen erfolgt weiterhin über den Esprit e-shop, die eigenen Esprit-Läden sowie die Handelspartnern der Gruppe. Gleichzeitig soll Vertrieb auf das Zannier-Distributionsnetzwerk (mit rund 900 eigenen Stores und über 10.000 POS weltweit) ausgeweitet werden.Die ideals Ergänzung des PortfoliosDie Groupe Zannier ist mit sieben eigenen (u.a. 3Pommes, Z generation, Catimini, Chipie) und bislang fünf Lizenzmarken (Levi’s, Kenzo, Jean-Paul Gaultier, Paul Smith, Dim) sowie einem Markenumsatz von 430 Mio. Euro der größte europäische Kindermodeanbieter. „Esprit Kids ist die ideale Lifestyle-Ergänzung unseres Markenportfolios“, ist Rémy Baume, CEO der Groupe Zannier, überzeugt.

    Esprit vergibt Kidswear-Lizenz
  • IKKS: Unter neuen Eignern könnte die Internationalisierung stärker vorangetrieben werdenDer Fonds LBO France befindet sich seit Mittwoch in exklusiven Übernahme-verhandlungen mit Roger Zannier, der seit letztem Jahr Inhaber der Marke IKKS ist. Nach einem Bericht der französischen Zeitung Les Echos soll sich der Unternehmenswert der IKKS Gruppe auf 500 bis 600 Mio. Euro belaufen. Der Wert entspräche dem 9- bis 10-fachen des aktuellen EBITDAs von rund 60 Mio. Euro. Mit einem Gesamtumsatz von rund 310 Mio. Euro steht die Markenfamilie mit IKKS, One Step und i.code damit recht profitabel da.Sollte LBO France den Zuschlag erhalten, soll die Expansion des Labels im Heimatmarkt und international vorangetrieben werden. Aktuell setzt IKKS rund 80% des Umsatzes in Frankreich um, wobei sich die Marke - anders als andere französische Marken - stark auf die Regionen außerhalb des Ballungsraums Paris konzentriert hat. Insgesamt ist IKKS weltweit an über 1.583 Verkaufspunkten, davon 526 Stores und 218 Shop-in-Shops, sowie online vertreten. Neben Frankreich betreibt das Label auch in BeNeLux, Spanien und Deutschland (Berlin, Köln) Monobrand-Stores. Vor anderthalb Jahren hatte IKKS-CEO Pierre-André Cauche angekündigt, das Filialnetz bis 2018 zu verdoppeln. „Die Gruppe ist stetig gewachsen und hat mit ihrem Geschäftsmodell die Widerstandsfähigkeit und Stärke im Segment „Casual Chic“ unter Beweis gestellt. Wir sind von dem Potential der Marke und dem Management überzeugt“, sagte LBO-Partner Vincent Briançon.Dass LBO einen guten Riecher für Marken mit Wachstumspotential hat, hat der Finanzinvestor auch bei The Kooples demonstriert. 2011 ist der Fonds mit einer Mind...

    IKKS vor Verkauf
  • Die Atmosphäre auf der CFC war gut. Es gab viele Neukundenkontakte und volle Orderbücher Warme Daunenjacken wie hier von Retour sind auch für kleine Racker im nächsten Winter der Renner Die CFC Fashion Shows waren ein voller ErfolgDie vierte Ausgabe der Children’s Fashion Cologne (CFC) war nach Aussage ein voller Erfolg. Das neue Konzept als Kick-Off-Veranstaltung mit geänderter Tagesfolge und einem deutlich früheren Termin (11. bis 13. Januar) ging auf. „Wir haben es geschafft, den Sonntag als Messetag für inhabergeführte Kindermodegeschäfte und kleinere Händler zu etablieren, während am Montag und am Dienstag besonders die großen Häuser neue Kollektionen gesichtet und geordert haben“, berichtet Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse.Gleichzeitig stiegen die Qualität und die Internationalität der Fachbesucher. Deutlich mehr Besucher konnte die Fachmesse aus Belgien, den Niederlanden und Finnland verzeichnen. Insgesamt kamen 1.300 Besucher aus 35 Ländern auf die CFC, darunter große Namen wie Babyone, Breuninger, Galeria Kaufhof, Kaufhof, Dodenhof Wöhrl, P&C, Schustermann & Borenstein oder mytoys aus Deutschland, Happydays aus den Niederlanden oder Comeos und Le Temps des Fraises aus Belgien. „Wir haben neben Mitteleuropa allgemein immer viel Zulauf aus Osteuropa, Asien oder Südamerika. Die Children’s Fashion Cologne hat sich für uns absolut gelohnt und wir sind auch bei der kommenden Edition wieder dabei“, freute sich Cathrin Robertson, Sales Director Deutschland, von der französischen Groupe Zannier, die mit den Marken Levi’s, Kidswear, 3 pommes und Absorba vertreten war.Auch andere Aussteller lobten die CFC: „Am Sonntag waren viele inhabergeführte Geschäfte bei uns am Stand - Neukunden und Bestandskunden – und haben direkt geordert, während die größeren Häuser vor allem am Montag und Dienstag kamen“, erzählt Gabriel Zboralski, Geschäftsleiter Camp David bei Sanetta. Ähnlich gut lief es auch beim französischen Label IKKS: „Wir haben gute Neukundenkontakte aus dem deutschen Markt knüpfen können sowie auch besonders am Sonntag einige Ordern geschrieben“, so Verkaufsleiter Marcus Dorn. Die Teilnahme an der CFC Fashion Show hatte sich für das Label ebenfalls ausgezahlt - ebenso wie für das auch aus Frankreich stammende Jeanslabel Kaporal: „Wir haben hier erstmals unsere Kinder-Kollektion für den deutschen Markt gelauncht und auf Anhieb sehr gute Neukontakte geknüpft“, berichtet David Barrigah, E-Commerce und Versandmanager Kaporal.Viel Zulauf erhielt auch die Aktion „Pimp my Shop NOW“, das in Kooperation mit den niederländischen Retail Design Experten von „finishing Dutch“ organisiert wurde.Insgesamt beteiligten sich 82 Unternehmen aus 14 Ländern mit 180 Brands an der CFC. Die CFC, die sich als Leit- und Auftaktmesse für internationale Kindermode im deutschsprachigen Raum positioniert, wird vom 12. bis 14. Juli 2015 zum fünften Mal in Köln stattfinden. Viele Aussteller haben ihre Zusage für die Veranstaltung bereits gegeben.

    CFC etabliert sich zunehmend international